Den anliegenden Artikel des Stern von Ausgabe Nr.34 / 15.08.2019 dürfen wir mit freundlicher Genehmigung des Stern für 3 Monate (bis zum 20. November 2019) hier einstellen.

 

Der Lesemann hierzu:

“Durch Zufall wurde ich in der Zeitschrift STERN auf ein Interview von Dirk van Versendaaldes mit der norwegischen Professorin Anne Mangen aufmerksam. Dort wird vor den Gefahren und Tücken des Bildschirms gewarnt. Freundlicherweise dürfen wir dieses Interview hier für drei Monate zum Lesen einstellen. Klicken Sie dazu auf den folgenden Link und lesen Sie die Pdf-Datei im Browser.”

001_2019_034_0_078_081_Verlernen_wir_das_Lesen__LOWRES_DS

 

 

 

Anmerkung von BILDERDENKEN (Reiner Bing):

Die Bewertung dieses Artikels müssen wir dem Leser überlassen. Der Vollständigkeit halber möchten wir jedoch zwei Dinge anmerken.

“Vorlesen – interaktiv und mit allen Sinnen” ist nicht “Lesen” und kann mit seiner Methode nur sehr bedingt den im Interview  kritisierten Aspekten entgegenwirken.

Viele durchaus für das Lesen positive Aspekte der digitaler Medien konnten in dem Interview nicht zur Sprache kommen.

Die Hirnforschung kommt in diesem Zusammenhang eher zu Ergebnissen, dass digitale Medien idealerweise gerade dazu befähigt sind << weitere Sinne >> positiv anzusprechen und daher für verschiedene Texte/Inhalte gerade sehr positiv sind. Es kommt also  wie so oft im Leben ( …und beim Lesen …) auf die Motivation, die vorhandenen Strukturen und vor allem auf den Kontext an.

Wir beobachten weiter  🙂 🙂 🙂